2015

Auf los geht’s los!

Lisbeth hat mich mit dem Auto nach Donaueschingen gebracht – von Zürich aus ist das etwas mehr als eine Stunde. Für ein Beweisfoto hat sie auch gesorgt. Wo beginnt sie denn nun, die Donau? Das mit dem Ursprung der Donau ist so eine Sache. Die Donauquelle findet sich im Schloßparkt in Donaueschingen, da die Renovierung noch nicht abgeschlossen und die Quelle damit nicht zu besichtigen ist, muß ich mich da auf die Plakate verlassen. Das folgende Bild zeigt wie das Wasser der Donauquelle in die Brigach fließt. Ein Stück weiter Flussabwärts fliessen dann die Brigungach und die grössere Brig zusammen und ab hier hat das Gewässer den Namen Donau (Es gibt einige einschlägige Diskussionen zu diesen Ungereimtheiten) Der Radweg ist hier sehr gut beschildert. Für… Weiterlesen »Auf los geht’s los!

Von den langen Kilometern

Sonntag, 17. Mai 2015 Von der Zeit sagt man ja wenn es richtig schön ist dann vergeht sie im Flug.Bei den Kilometern sehe ich das auch so – in einer schönen Landschaft macht das Radfahren mehr Spaß und schon geht’s leichter.Am Anfang war das heute auch so, meine Wirtin vom Adler in Fridingen und mein Reiseführer sagen ja auch, daß die Strecke von Fridingen nach Beuron zu den schönsten an der deutschen Donau gehört. Blöd ist nur daß der Weg da zwischen den Kalkfelsen ständig rauf und runter geht und damit war ich von meinem 20er Schnitt (den habe ich mir am “grünen Tisch” mal vorgenomen) weit weg.   Hochwasser scheint hier ein häufiges Thema zu sein. Es gibt zumindest einige Infotafeln dazu. Nach den… Weiterlesen »Von den langen Kilometern

Der Blautopf

Montag, 18.05.2015 Laut meinem Radwegführer sind es von Donaueschingen bis Ulm 192,2 Km. Das war mir einfach zu wenig! Also habe ich alternative Route über das Blautal (43,5 km statt 32,5) genommen und damit die Strecke auf 203,2 km verlängert! Nun aber im Ernst, ich wollte die Blau, den Blautopf und Blaubeuern sehen. Warum die Blau so heißt wie sie heißt könnt Ihr auf dem Foto erkennen. Der Blautopf das ist die Quelle der Blau, da sprudelt eine Menge Wasser aus einer 20 Meter tiefen Quelle. Und weil an der Quelle ein Benediktinerkloster steht heißt der Ort wohl Blaubeuern. Ulm ist eine recht ordentliche Stadt. Wie in vielen Deutschen Städten stehen im Zentrum eine Menge neuere Häuser, der Dom hat den 2. Weltkrieg jedenfalls überlebt.… Weiterlesen »Der Blautopf

Nichts los hier …

Für Zahlenmenschen, die Statistik des heutigen Tages: Start: Günzburg Ziel: Neuburg (nahe Ingolstadt) Distanz: 108 km Fahrzeit: 07:30 Schnitt: 14,4 km/h Steigung: 563 m Abstieg: 686 m Die Donau ist hier schon mit Schiffen befahrbar. Man erkennt das an den Kilometerschildern alle 200m und an den Schleusen bei den Staumauern. Die Donau ist hier fast durchgehend aufgestaut und so gibt es eine Menge Staumauern, Kraftwerke und Schleusen. Schiffe habe ich aber noch keine gesehen, ausser ein paar grindigen Segelbooten an Bojen in breiten Staubereichen. Das wird sich aber spätestens ab Kehlheim ändern, da kommt der Rhein-Main-Donau-Kanal an. Heute Mittag, als mir die ersten Fluß-Kilometer Schilder aufgefallen siind habe ich meine Tourkilometer mit den Flußkilometern verglichen und war schwer überrascht: Flußkilometer: 310 km (2845-2535 bei Dillingen)… Weiterlesen »Nichts los hier …

Und wenns genug geregnet hat …

Heute früh habe ich mir Zeit gelassen mit dem Wegfahren.Das hat aber nichts genutzt – es hat den ganzen Tag durchgeregnet. Mal etwas mehr, mal etwas weniger, aber immer zuviel.Nach einer Stunde habe ich mich in den Restaurantbereich eines Supermarktes verzogen und ein wenig gevöllert. Das war aber auch die einzige Gelegenheit wo einzukehren, die Dörfer hier sind alle nur mehr Schlafdörfer.   Das Zentrum von Ingolstadt habe ich zwar umrundet, aber auf eine Stadtbesichtigung hatte ich keine Lust. Diese Donaubrücke in Ingolstadt hat einen zu heiß gebackenen Radweg.   Ein Stück wollte ich noch weiterfahren und dann Schluss machen bei dem Sch…wetter. Aber wie das so ist gab es nur noch die oben beschriebenen Schlafdörfer bis Weltenburg. Viel los ist auch heute nicht. Unterwegs… Weiterlesen »Und wenns genug geregnet hat …

Morgen wieder Sonnenschein?

Vorvorgestern war Sonnenschein Vorgestern war es bewölkt Gestern hat es geregnet Heute war es bewölkt MORGEN MUSS WIEDER SONNENSCHEIN SEIN !!! Richtig geregnet hat es heute nicht. Vormittags war es immer so kurz vor einem Regen, am Nachmittag hat es dann immer wieder ein wenig getröpfelt. Nie genug um richtig nass zu werden, aber immer genug um ein wenig feut zu bleiben. Passend zum Wetter war ich wieder fast allein unterwegs, in Summe sind mir heute 7 Tourenradler, 1e Langlauf auf Rollen Läuferin und 2 Joggerinnen begegnet. Dafür waren aber alle Gastätten am Weg (das sind jetzt einige mehr) geschlossen. In Regensburg hätte es schon offene Lokale gegeben, aber da wollte ich nicht! Es war da noch zu früh und das Fahrrad mit Gepäck vor… Weiterlesen »Morgen wieder Sonnenschein?

Eine letzte Nacht in Bayern

Ja! – Heute früh: Sonnenschein Ihr dürft mich in Zukunft Donauradweg-geprüfter Wetterprophet nennen. Na ja, Glück muss man halt haben. Das Wetter hat dann auch den ganzen Tag gehalten und jede Mange Radfahrer aus der Versenkung geholt. Die Landschaft war heute eher Ereignislos. Die Dämme sind hier ziemlich hoch und oft nicht zum befahren gedacht. In Passau ist jedenfalls schon Saison. Jede Menge Busse und jede Menge Schiffe finden sich hier. Die beiden Bilder zeigen die Donau vor dem Zusammenfluss. Das ist ein Blick den Inn hinauf. Wasserstand: Hoch Und das ist die Einmündung der Ilz. Ich bin noch ein Stück am linken Donauufer weitergefahren bis nach Obernzell. Das ist der letzte bayrische Ort an der Donau. (Ein Stück weiter flussabwärts ist die Donau dann… Weiterlesen »Eine letzte Nacht in Bayern

Nach dem Staudamm ist vor dem Staudamm

Samstag, 23. Mai Der Wetterbericht heute früh war schon nicht berauschend aber von Passau bis Linz war von Regenschauern die Rede. Am Vormittag war das auch so… Alle Staumauern an denen ich vorbeigekommen bin, sind auf Überlauf bei allen Segmenten gestellt. Die meisten Staumauern/Krafterke an denen ich vorbeigekommen bin, sind zumindest für Fußgänger und Radfahrer als Brücke begehbar. Alle an denen ich heute in OÖ vorbeigekommen bin halten das nicht so. Betriebsgelände – Betreten verboten. Fahrradfähre vor den Donauschlingen. Die Donauschlingen scheinen einer der wenigen ungestauten Abschnitte der Donau zu sein. Das schlechte Wetter gibt dieser Landschaft einen besonderen Reiz. Mit dem Pfingstwochenende sind die Radfahrer deutlich mehr geworden. Zum Teil Reisegruppen auf Leihrädern. Alle das gleiche Fahrrad, die gleichen Satteltaschen und so einem Anhänger… Weiterlesen »Nach dem Staudamm ist vor dem Staudamm

Ich glaub ich krieg Schwimmhäute …

Ich hab mich heute früh nicht sonderlich beeilt weil der Regenlaut Wetterbericht ja erst Mittags aufhört.Als ich meinen Drahtesel gesattelt hatte (Im Hinterhof von Schwarzen Adler war ein Schild Bitte satteln Sie Ihr Fahrrad hier) war es trocken, ¼ Stunde später gab es leichten Regen, dann stärkeren Regen, dann leichteren Regen, dann eine Zeitlang keinen Reigen, dann leichten Regen und starken Regen… Am Abend – ein Stück hinter Melk – hat das Ganze mit leichtem Regen aufgehört. Mein Feuchtigkeitsmanagement war heute deutlich besser als gestern und so habe ich 140 km statt wie gestern nur 70 km gemacht. (Eigentlich ging es nur darum, dass ich morgen bis Wien kommen will – aber bitte nicht weitersagen!) Heute habe ich erstmals ein Zimmer ohne Fernseher und mit… Weiterlesen »Ich glaub ich krieg Schwimmhäute …

Das letzte Stück geht auch noch …

Von der Wachau bis Wien ist es ja nur noch ein kurzes Stück – hat man so den Eindruck. Aber von Aggsbach bis Aspern sind es dann doch noch 116 km. Die Wachau ist schön, besonders wenn das Wetter so ist wie heute. Noch ein Rest vom Morgennebel, aber die Sonne scheint schon durch. In Dürnstein haben das jede Menge Bus- und Schiffs-Touristen auch so gesehen. Warum der Radweg durch die gleiche enge Gasse geht durch die auch die Touristen getrieben werden verstehe ich dabei aber nicht so ganz. Ansonsten war aber auch die letzte Etappe friedlich und ruhig. Rund um die Ortschaften waren viele Spaziergänger und Radfahrer unterwegs und so ab Tulln gab es eine Unmenge von Rennradfahrern. Kurz am österreichischen Museum für friedliche… Weiterlesen »Das letzte Stück geht auch noch …

Zusammenfassung

Ich habe jetzt noch die Daten meines Garmin Oregon ausgewertet und zusammengefasst. Der Garmin kommt auf eine Gesamtstrecke von 950 km (12km Differenz zu meinen Fahrrad Computer) Durchschnittsgeschwingigkeit: 17,2 km/h (Durch einen Batteriewechsel beim Fahrradcomputer habe ich da keinen Vergleichswert) Anstieg: 4.047 m Abstieg: 4.467 m (Bei diesen Werten bin ich mir nicht sicher ob da nicht auch ein paar Messwertfehler mit dabei sind.) Den kompletten Track Track als .gpx oder .kml (Google Earth) schicke ich auf Anfrage gerne per email. (Mein Provider erlaubt keine Datenfiles im Blog) Hier noch die Tagesetappen: 16.5.      60 km Friedingen 17.5.    101 km Munderkingen 18.5.      87 km Günzburg 19.5.    108 km Neuburg 20.5.      75 km Kehlheim (Regen) 21.5.      90 km Straubing 22.5.    116 km Obenzell… Weiterlesen »Zusammenfassung

Die Anreise

Diesesmal haben wir uns den Tauernradweg ausgesucht.Der führt von Krimml über Salzburg nach Passau.Wir beschränken uns fürs Erste auf die Strecke Krimml – Salzburgund fahren die Variante über Maishofen und Lofer. Zum Westbahnhof (Gerhard) Der Onlineplaner für die Wiener Radwege hatte 51 Minuten für die Strecker von der Brockhausengasse zum Westbahnhof angekündigt, gefahren bin ich die Strecke in 48 Minuten.Die Treffsicherheit der Routenplaner, egal ob Fahrrad oder Auto erstaunt mich noch immer. Nachdem ich ein wenig Sicherheit eingebaut hatte habe ich den 1 Stunde früheren Zug gerade noch abfahren sehen. Gleich darauf ist aber mein 08:38 Westbahnzug vorgefahren und so sitze ich bequem im Zug und schreibe schon mal am Blog. Seit die meisten Züge über den neuen Hauptbahnhof abgewickelt werden ist der Westbahnhof ein… Weiterlesen »Die Anreise

Von nun an ging‘s bergab

Irgendwann heute früh ist ein Auto an unserem Quartier vorbeigefahren. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, aber kennt Ihr das Reifengeräusch auf nassen Straßen? Genau dieses Geräusch garniert mit ein paar Pfützen war es, das uns klarmachte dass dieser Morgen nicht so war wie gewünscht. Beim Frühstück haben wir dann einen Gang heruntergeschaltet und so kurz nach 9 Uhr war der Regen dann aus. Wir sind dann zum FotoShooting an den Beginn des Tauernradweges gefahren, ein netter Schweizer hat uns abgelichtet und dann sind wir um 09:44 gestartet. Gestern ging es ja vom Ende der Schmalspurbahn kräftig bergauf bis nach Krimml. Aber was wir gestern an Höhenmetern erarbeitet haben konnten wir heute genießen. Bis zum Krimmler Bahnhof nur bergab und dann auch dann eher… Weiterlesen »Von nun an ging‘s bergab

Noch so ein Super-Tag

Nach dem Regen gestern Abend hatten wir heute früh kühle Luft und strahlenden Sonnenschein. Dazu gab’s einen 1A Radweg, eine imposante Bergkulisse und eine (be)rauschende Saalach. Der Radweg im Saalachtal ist perfekt ausgebaut und zieht sich an der Grenze zu Bayern entlang. Auf der Straße ist man da längst schon über der Grenze während der Radweg die halbe Distanz zwischen Unken und Schneizlreuth noch in Österreich verläuft. Der Grenzübergang ist da bei einer Geländestufe und wirkt wie ein alter Schmuggelweg. Die Bayern finden den Radweg scheinbar nicht so wichtig – er ist zwar auch hier neu geschottert, aber mit dem Aufwand den die Pinzgauer treiben nicht zu vergleichen. Den Saalachstausee geht es dann entlang nach Bad Reichenhall, ein wenig bergauf nach Bayerisch Gmain und dann… Weiterlesen »Noch so ein Super-Tag

Regen in Salzburg

Wetter-Feen und -Onkel berichten seit Tagen nur mehr über die Hitzewelle. Und kein, aber auch gar kein Regen war da in Aussicht. Um so überraschter waren wir heute früh, als wir das wohlvertraute Geräusch Salzburger Schnürlregens hörten. Mit eh nur ein kurzes Gewitter und wenigstens eine Abkühlung haben wir uns Mut gemacht. Aber jetzt, 1 1/2 Stunden später regnet es noch immer und kühler ist es auch nicht geworden, nur schwüler. Also, wir melden uns wieder wenn es wirklich losgegangen ist. G+G

Die Welle

Von der Welle in Salzburg zu den Wellen der Adria Ganz habens wir heute nicht geschafft – aber wir sind bis Klammstein gekommen ( wer sucht der findet ) Kleiner Hinweis : es ist weiter als uns viele zugetraut haben ? “Die Welle” in Salzburg ist im Süden der Stadt eine künstliche Stromschnelle im Almkanal, ein Wasserweg der schon in Erzbischöflichen Urzeiten die Wasserversorgung der Stadt mit frischem Königseewasser sicher stellte. Dieser Hot Spot lockt Surfprofis und Anfänger ganzjährig aus nah und fern an. Robby Nash soll nächste Woche kommen. Bis zum Pass Luegg hat uns der Morgenregen mit einer Abkühlung auf 24grad unterstützt. Danach ist es schnell unlustig geworden. 35grad kurz nach Schwarzach und grad da geht es mit den Steigungen los. Zuerst ist… Weiterlesen »Die Welle

Radtour ohne Bilder

Liebe Leser! , Diesmal wird es ein Blog ohne Bilder. Da ich mich bei der Donautour über das Gewicht meines Netbooks+Ladegerät+++ geärgert habe, ich diesesmal meine Elektronik reduziert (und mehr als 50% Gewicht eingespart) Für die Bilder habe eine microSD Karte in meine Kamera gegeben die auch in mein Tablett passt. (Kein Netbooks, kein Netzteil … ihr wisst ja schon) Alles geprüft, alles funktioniert. Ja nur eines nicht: Die Blogsoftware bei meinem Provider kann keine Files von einem Android Client lesen … und mein Tablett ist natürlich ein solches. Also, nach Ende der Tour wird es einen Beitrag mit den schönsten Bildern geben und bis dahin werden wir Euch mit unseren launigen Tourbeschreibungen unterhalten. G+G

Die Alpen gequert

Im Gasteinertal hatte es heute früh 20Grad, strahlend blauen Himmel und Ring wenig Morgendunst. Perfekte Bedingungen um über Dorfgastein, (Bad) Hofgastein und Bad Gastein nach Böckstein zur Tauernschleuse zu fahren. Das mit dem Bad für die Hofgasteiner hat mich amüsiert. Aber vielleichtverirrt sich so doch der ein oder andere Gast der eigentlich nach Bad Gastein wollte zu den Hofgasteinern. Im Routenbuch steht zum Thema Aufstieg nach Bad Gastein: Lohnenswert, der Ausblick entschädigt einen … Na, ja wir sind ein paar mal abgestiegen, um Fotos zu machen (nicht wegen der Steigung) Leider können wir euch diese bemerkenswerten Fotos nicht (gleich) zeigen. Bei der Tauernschleuse ist uns der Zug vor der Nase davongefahren. Wir mussten also eine Stunde warten. Die Zugfahrt hat dann ca 10 Minuten gedauert.… Weiterlesen »Die Alpen gequert

Auf nach Italien

Die Nacht war heiß und abwechselnd haben wir die wilden Tiere vertrieben(manche nennen es schnarchen). Nach einem kleinen Frühstück in unserem Gasthaus starten wir Richtung Grenze. Der Reiseführer sprach von einer starken Steigung Richtung Tarvis, aber am Vormittag war das kaum zu spüren. Zügig kommen wir voran und nehmen unseren ersten richtigen Café gleich nach der Grenze zu uns. Bei Tarvis beginnt der reizvolle Teil dieser Etappe. Der Alpe Adria Radweg wird auf der alten Eisenbahntrasse geführt. Es geht gleichmäßig dahin und wir bekommen einen ordentlichen Schnitt zusammen obwohl wir einige Fotopausen einlegen. Landschaftlich sehr reizvoll und nur wenige “Umleitungen” – ganz ist der Radweg noch nicht fertig – soll ja auch erst im Frühjahr 2015 sein . Die EU Förderung wurde wahrscheinlich für Griechenland… Weiterlesen »Auf nach Italien

Wie auf Schienen

Bei unserer Rechnung heute früh haben wir nicht schlecht gestaunt! 75.10 für ein Doppelzimmer mit geteiltemvWC fürs ganze Stockwerk. Irre heiss im Zimmer – das Stockwerk wird erst noch renoviert … Zum Vergleich zahlen wir jetzt im Hotel in Udine für 2 Einbettzimer mit Klimaanlage auch nicht mehr. Das Abendessen gegenüber war auch gut und preiswert. Jetzt aber zum Radtag: Der Aufstieg bis Tarvis war gut zu machen, stetig bergauf aber immer im grünen Bereich. Dann einen italienischen Espresso bei einer ukrainischen Wirtin. (Eigentlich eine italienische Mamma die im falschen Land geboren wurde) Ja und dann auf der alten Bahntrasse durch das Kanaltal hinunter. Einige Teilstücke sind noch nicht ganz fertig, aber die Umleitungen sind gut. SUPER – AFFENGEIL – EIN WAHNSINN Ich habe noch… Weiterlesen »Wie auf Schienen

tour d’honneur

Beim Frühstück hatten wir uns über die vielen exaltierten Jugendlichen in unseren Businesshotel gewundert, bis klar wurde dass es sich um ein klassisches Jugendorchester handelt. Das Frühstücksbuffet bestand fast ausschließlich aus Süßspeisen – nicht so ganz unser Fall. Bei der Tauernschleuse hatte ich einen Handschuh verloren. Kein Problem, auf so einer EU geförderten Radroute und in der Hochsaison gibt es doch sicher alles was die Radfahrer so brauchen könnten. Denkste, kein Radladen (an der Route) bis Udine. Warum ich das jetzt erzähle? Nun gegenüber von unserem Hotel (nicht an der Radroute) gab es endlich einen Radladen. Die Handschuhe um knapp 50EUR gab es aber nicht in meiner Größe, vielleicht war das eh besser so. Nun aber zu unserer Abschlussetappe: Knapp 55 km hatten wir noch… Weiterlesen »tour d’honneur

Wieder Zuhause

So, inzwischen sind wir beide wieder Zuhause. Die Rückreise aus Grado haben wir uns bequem organisert. Mit dem Mietwagen sind wir vom Hotel zum Bahnhof in Udine gebracht worden. Es hätte auch einen Linienbus gegeben, aber das Mietwagenunternehmen gehört einem Bekannten unseres Patrone. Und so haben wir von dem Bus (mit Fahrradanhänger) erst in Udine erfahren. Auch der REX (Regional EXpress) von Udine nach Villach geht mit dem Thema Fahrrad unkompliziert um. Die Räder werden einfach in den Gepäckwagen geschlichtet, keine Reservierung ist erforderlich und keine besondere Kennzeichnung der Fahrräder. Am unteren Ende des Kanaltales sind noch ca. 20 Radfahrer zugestiegen. Die sind dann in Tarvis wieder ausgestiegen. Downhill Touren nur das Kanaltal hinunter scheinen IN zu sein. Günter hatte in Villach gleich seinen Anschlußzug… Weiterlesen »Wieder Zuhause

Die Bilder

Die Welle in Salzburg. Die Salzach Das Tennengebirge Günters Knie Bad Gastein Palmanova Grado