Ich bin ja eigentlich schon seit Paris immer wieder in Naturparks gefahren,  aber heute ging es durch das zentrale Hügelgelände des Parks Normandie-Maine. Und da geht es besonders viel bergauf und bergab und es gibt Natur bis zum Abwinken. 

Wenn man hier Rinder auf der Weide sieht –  und man sieht viele –  dann sind es keine Milchkühe  sondern junge Stiere bzw. Ochsen die als Fleischlieferanten gezüchtet werden. 

Wen der Park im Detail interessiert der kann diesem Link folgen:

Regionaler Naturpark Normandie-Maine 

Mittags bin ich in der Therme Bagnoles-de-l’Orne gelandet. Was für ein Unterschied! Zuerst den ganzen Tag nur Wald und Wiesen und hier plötzlich jede Menge Franzosen die den Feiertag für einen Ausflug in den wirklich schönen Thermenort nutzen.

Gerade daß ich noch einen Platz zum Essen bekommen habe. 

Von hier bin ich dann Stück Richtung Süden abgebogen um zum heutigen Quartier zu kommen. Gar nicht so einfach in einer Naturschutz Gegend im richtigen Abstand (80 – 110 km) etwas zu finden. Aber es hat sich gelohnt! 

So, morgen müsste ich dann den Atlantik erreichen… 

Tagesstatistik

Start: Alencon
Ziel:  Soucé  
Tageskilometer: 82 km
Aufwärts: 877 m
Abwärts:   867 m

Gesamtkilometer: 496 km


15 Kilometer bis ich zurück auf meiner Route war und dann nochmals 26 Kilometer von der Route weg um zu meinem heutigen Quartier zu kommen. Bei 101  Tageskilometer macht das … ja, richtig: 60 km auf der geplanten Route. Bitte nicht falsch verstehen, es war ein super Tag und eine super Strecke  und es hat richtig Spaß gemacht. Aber meiner Planung für die gesamte Strecke hat das  nicht gut getan. Davon und von meinen Alternativen erzähle ich in den nächsten Tagen (dann wenn ich mich endgültig entscheiden muss.) 

Ich hatte mir das mit den Quartieren hier in Frankreich ?? leichter vorgestellt. Zuerst gab es einfach nichts nahe der Route und jetzt habe ich in der  Bucht um St. Michel scheinbar das Mega-Wochenende erwischt und es gibt zwar Zimmer – aber keine freien Zimmer. 

Das scheint hier so etwas wie Ostern oder Pfingsten in Grado zu sein wenn die Wiener einfallen.

Es spielt sich hier so richtig ab… 


Aber jetzt noch mal zurück zum Vormittag. Nach einem ausgiebigen Frühstück bin ich zur VeloScenic zurück gefahren. Dort angekommen ging es wieder auf einer alten Eisenbahnstrecke ? weiter. Ich nehme an es ist das gleiche Projekt wie in den letzten Tagen. 

Ohne größere Steigerungen durchs Hügelland dem Meer entgegen – einfach fein. Die alten Stationen und Bahnwärterhäuschen sind hier alle verkauft und überwiegend schön hergerichtet. 

Damit den Radwegweisern habe ich jetzt auch besser verstanden. Es geht um die Farbe des Winkels und um die Grundfarbe des Kreis-Symbols. Hast du die beiden gespeichert dann kennst du deinen Radweg. 

 
Also,  jetzt wo ich das mit dem Symbol endlich verstanden habe und mich nicht mehr über das aus der Ferne nicht erkennbare Logo ärgern muss, bin ich auch schon am Ende des VeloScenic.  Na ja, besser spät als gar nicht. 



Tagesstatistik

Start: Soucé 
Ziel:  Saint-Jean-le Thomas (andere Seite der Bucht von Montag Saint-Michel) 
Tageskilometer: 101 km
Aufwärts: 519 m
Abwärts:  614 m

Gesamtkilometer: 596 km


Nicht dass ich mitgelaufen wäre, aber Auswirkungen hat er schon gehabt auf mich.  Der Bewerb führt um die Bucht und endet in Saint-Michel und was eignet sich da besser als eine gut gepflegter Radroute.

Bei Halb-Marathons laufen viele mäßig trainierte Teilnehmer mit und der Schlusswagen fährt dann auch besonders langsam. Der Straßenzug war also lange gesperrt und Ausweichroute gab es nur eine. Die hatten die Autofahrer aber auch bald entdeckt und in Summe hätte ich auch einfach warten können. 

Schön ist es hier, touristisch perfekt organisiert und heillos überlaufen… 

 

Zwischenstand 

Damit ist nach einer Woche und einem halben Tag der erste Teil meiner Reise (Paris – Mont Saint-Michel)  erstrampelt. Das liegt an der wirklich schlechten Verfügbarkeit von Quartieren. Booking.com wird überwiegend für die Restzimmer von Luxusquartieren eingesetzt, fast niemand spricht eine Fremdsprache und es bessert die Stimmung wenn man Autriche und Vienne sagt.  

Heute habe ich die Ausnahme von der Regel getroffen. Ein Privatzimmer Vermieter der kein Zimmer mehr frei hatte, hat herumtelefoniert und ein Zimmer für mich gefunden. Er ist dann noch Modem Auto vor mir hinfahren damit ich es auch finde. VOR DEN VORHANG BITTE!!! 

Das mit der Sprache ist wirklich ein Problem weil die weniger Englisch sprechen eher schlecht sprechen und damit nur die Grundbedürfnisse besprochen werden können. So Fragen wie: Wie ist das denn mit Privatzimmern gehen da ins Leere. 


Weiter geht es in die Bretagne

Von Mont Saint-Michel bin ich heute Mittag in Richtung Westen und damit in die Bretagne gefahren. 

Das Auffallenste zuerst: Ich bin jetzt nicht mehr auf dem VeloScenic sondern auf dem EuroVelo 4 oder wie die Franzosen meinen auf der (petit) Tour de Manche. 


Am Strand gibt es dann eine kleine Variante :

Es gibt hier auf diesen ersten Kilometern Bretagne nur ein Thema Austern,  Muscheln und Strand. 
Mit diesen Amphibienfahrzeugen geht es durch das Watt auf Fangtour. 

Manche graben auch von Hand. 

 

Der Tidenhub macht das Parken am Sandstrand etwas schwierig… 

… und manchmal geht es schief (im wahren Sinne des Wortes) 

Tagesstatistik

Start: Saint-Jean-le Thomas 
Ziel:  Cancale
Tageskilometer: 89 km
Aufwärts: 301 m
Abwärts:  312 m

Gesamtkilometer: 685 km


Heute ging es von einem Highlight zum nächsten.

Zuerst gab es heute einen ganzen Marathon von Cancale nach Mont Saint-Michel. Dagegen war der Halbmarathon von gestern eher eine Kleinveranstaltung. Das erklärt auch warum es so schwer war einquartiert zu bekommen und warum am Abend davor nicht mal mehr das Mobiltelefon Netz vernünftig funktioniert hat.

Da ich nahe Cancale übernachtet hatte und in die Gegenrichtung gefahren bin hat mich das nicht sehr behindert.  Es gibt bei diesen Läufen hier “Zeitläufer”  die mit einer Fahne am Rücken anzeigen zu welcher Endzeit ihre Laufgeschwindigkeit führt.  Das ist ein super Service und so etwas habe ich zuvor noch nie gesehen.

Cancale ist ein malerischer Küstenort und bildet den Abschluss der langen Bucht von Saint-Michel.

Von hier geht’s wieder recht hügelig in die Hochburg der Korsaren St-Malo. Auch St-Malo ist touristisch bestens aufbereitet und hier habe ich versucht im großen Tourismusbüro Informationen über die Stadt und die Gegend einzuholen und es gab auch eine Unmenge an Prospekten – nur leider alles in französisch.


Die Festung ist trotzdem beeindruckend. Das und die Höhe der Gezeiten vor der Küste erklärt warum die Engländer im Kampf gegen die Piraten nie erfolgreich sein konnten.

Hier die Schleusenanlage zum gezeiten-sicheren Innenhafen. 

Auch Freiluftkünstler gibt es hier in der Gegend. 

Es ging es weiter zum Cap Frehel. Die rote Steilküste ist hier 70 m hoch und wildromantisch.

 Das Wetter war heute sehr durchmischt. Es war durchgehend bewölkt, schon am Vormittag hat es immer wieder getröpfelt und am Nachmittag hat es dann im Stundentakt so richtig zu regnen begonnen.


Heute hatte ich auch die erste richtige Reparatur.  Wieder einmal mal ist die Befestigung des Gepäckträgers am Vorderrad gebrochen. Dieses Problem hatte ich ja schon bei der Donau Tour letztes Jahr –  da muss ich mir wohl wirklich eine bessere Lösung einfallen lassen.

Jetzt wurde es immer hügeliger und mein Ziel nahe St-Brieuc war damit sehr herausfordernd. Heute ist mir auch erstmals der Akku meines Navigations-Handy’s leer geworden und ich hatte Mühe mein Quartier zu finden. (Mehr stört mich noch dass damit der Track der Tagesetappe unvollständig ist)

Mein Hotel in Yffiniac habe ich dann erst nach 8 Uhr nass und übellaunig erreicht.

Tagesstatistik

Start: Cancale 
Ziel:  Yffiniac
Tageskilometer: 140 km
Aufwärts: 1340 m
Abwärts:  1285 m

Gesamtkilometer: 825 km


Der heutige Tag hat heute so begonnen wie der gestrige geendet hat: wolkenverhangen,  alles grau in grau. 

Bis Mittag hat es immer wieder ein wenig genieselt, aber nicht richtig geregnet. 


Dann kam aber ein richtiger Wolkenbruch und mein sauteures Gore-Tex Regengewand konnte erstmals so richtig zeigen was es kann.  Nun eine Regenhaut ist es trotzdem und ich muss damit deutlich langsamer fahren um die Schweiß – Transportfähigkeit nicht zu überfordern. (Wir Oblasser’s neigen alle dazu übermäßig zu transpirieren)

 

Im Halbstundentakt hält dann geregnet und nicht geregnet,  bis ich dann um halb vier Frühschluss gemacht habe. 

Ach ja, ich hatte heute früh beschlossen auf dem Radweg V8 zu wechseln (V8 steht für Velobretagne Nummer 8). Das ist ein Radweg der hier die Bretagne in  quert und damit meinen Weg Richtung Loire-Mündung verkürzt. Die Küste hier ist zwar sehr schön und wäre es wert ganz abgefahren zu werden, leider geht sich das mit meinem Zeitbudget nicht aus. 


Der V8 ging zuerst Hügel auf Hügel ab und fühlte dann auf einen Radweg der bei einem Steinbruch begann und einen künstlichen Kanal entlang führte. Dieser Kanal erinnert sehr an den schwarzenberg’schen Schwemmkanal,  ich muss aber noch erheben was hier wirklich transportiert wurde. 

Nach dem Marathon-Chaos funktioniert das kurzfristige Zimmer buchen übrigens wieder ganz gut. – heute sogar nahe an der Route. 

Tagesstatistik

Start: Yffiniac 
Ziel:  Uzel
Tageskilometer: 54 km
Aufwärts: 657 m
Abwärts:  509 m

Gesamtkilometer: 879 km


Das Wetter war heute wieder besser, es hat fast nicht mehr geregnet.  Die Wetter-App meines Vertrauens hat gesagt dass es gar nicht regnen wird, parallel hat sie die Luftfeuchtigkeit mit durchgehend 98% angegeben.  Genau so hat es sich dann auch angefühlt – 18° und feucht wie in der Waschküche.

Ansonsten war der Tag traumhaft schön,  der südliche Teil der Bretagne ist nicht mehr so hügelig und meine heutige Strecke ging den kleinen Kanal von gestern entlang weiter,  bis zum Kanal Nantes – Brest.

Hier wurde klar dass der kleine Kanal der Wasserzubringer für den Schiffahrts-Kanal ist. Den Kanal hatte Napoleon bauen lassen um die Versorgung der Bretagne trotz  englischer Schiffe vor der Küste zu verbessern.

Dass dieser Kanal keinen nachhaltigen Erfolg hatte liegt vielleicht auch daran dass hier eine Schleuse nach der anderen zu bewältigen ist. Diese Schleusen haben alle nur 1 oder 2 m Hubhöhe aber es muss extrem viel Zeit gekostet haben durch diese endlose Anzahl von Schleusen zu fahren.

Irgendwann auf der Strecke geht der künstliche Kanal dann in den Fluss Blavet über, der auch jeden Kilometer wieder gestaut ist.

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Also ich bin mir ganz sicher hier in diesem Wald hat Miraculix seine Misteln geschnitten! 

Es kann nur hier gewesen sein, findet ihr nicht?

Ich bin heute einem Open Street Maps Routenvorschlag gefolgt, der zum Teil auf Wanderwegen und ansonsten auf Nebenstraßen entlang der Küste geführt hat. Hier in der Gegend sind die offiziellen Radrouten so gut wie nicht beschildert. Ich habe  den ganzen Tag nur ein einziges Schild gesehen.

Das Wetter hat es heute gut gemeint. Nachdem es bis in den späten Vormittag noch dicht bewölkt war ist am Nachmittag die Sonne durchgekommen und am Abend gab es durchgehend blauen Himmel. 

Der Süden der Bretagne ist klimatisch eindeutig bevorzugt, die Vegetation erinnert hier schon an den Mittelmeerraum. Und hier sind auch die vielen Ausflügler und Touristen die ich in der Bretagne wartet hatte. Alle Küstenorte sind herausgeputzt und es gibt jede Menge Bistros, Restaurants und Hotels und zumindest jetzt im Mai eine entspannt lockere Atmosphäre. Lasst Euch von den nachfolgenden Bildern beeindrucken. 

Ach ja, Idefix! Seine Ur-Urenkel sind die beliebtesten Hunde hier. Hinter fast jedem Zaun kläfft so eine Zwergratte. 

Für alle die mit Asterix und Obelix nicht so auf du und du sind: Diese unbeugsamen Gallier sollen in der Bretagne gelebt haben.

Austern sind hier keine Seltenheit. 

Tagesstatistik

Start: Hennebont
Ziel:  Vannes
Tageskilometer: 86 km
Aufwärts: 677 m
Abwärts:  640 m

Gesamtkilometer: . . 1.099 km
Gesamthöhenmeter:  6.855 m

Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem) 

Ja, seit heute Mittag bin ich nicht mehr in der Bretagne, sondern in der Region Pays de la Loire. Tja, und da fahre ich nun den ganzen Nachmittag an der Cote d’Amour entlang und es sind nur Gebrechliche bis sehr Gebrechliche unterwegs … so spielt das Leben. 


Aber in die Gegend hier kann man sich schon verlieben. Und viele tun das ja, es gibt hier viele liebevoll renovierte Häuser und neue Siedlungen nahe an der Küstenlinie. Alles sieht ein wenig wohlhabender aus als in der Nord-Bretagne. (Mir gefällt der rauhere Charakter im Norden besser)

 
Nun noch etwas zu den Radwegen. 

Seit ich and der Südküste der Bretagne entlangfahre (Ende des Radweges V8) fahre ich mit Variationen den V45 entlang.  Dieser Weg war weniger als nicht beschildert. Plötzlich – heute Nachmittag fahre ich auf dem Velocean. Der hat ganz andere Schilder als mir von Frankreich bekannt und grüne Pfeile auf der Straße, da kann man gar nicht falsch fahren. 

Ein Stück des Weges weiter sind die Schilder dann eingefangen. Mit Winkel, mit der Wegnummer 45 – richtig französisch eben. 


Nun wie auch immer, ich bin heute bis La Baule gekommen. Das hängt ja immer ein wenig von buchbaren Quartieren ab die es eben nur in größeren Orten gibt. 

Für die Fahrt die Loire hinauf habe ich ein bikeline Tourenbuch und siehe da das endet in La Baule! (Ich muss das Tourenbuch diesmal rückwärts fahren – die schreiben immer Flussabwärts) 
Das Planen der Tagesetappen sollte für die Strecke bis Nevers (~700km) einfacher werden, die machen da gute Etappen-Vorschläge. 

Jetzt noch die besten Bilder vom Tag:

Ein wenig Anlehnen tut schon gut. 

Hat da was mit dem Rostschutz nicht geklappt? 


Tagesstatistik

Start: Vannes
Ziel:  La Baule
Tageskilometer:  121 km
Aufwärts: 821 m
Abwärts:  828 m

Gesamtkilometer: .   1.220 km
Gesamthöhenmeter:  7.676 m

Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).

So jetzt bin ich auf dem EuroVelo6 –  der hier La Loire au velo heißt. 

Auf diesem Abschnitt ist das auch der EuroVelo1 (Velodyssee) der von England ans Mittelmeer führt. Wie wird das eigentlich nach dem Brexit? Wird da der Englandteil abgeschnittenen? 

Nun ja, ich bin jetzt in Nantes, habe ein Hotel im Zentrum und sitze jetzt beim 2. Bier ? in einem Bistro. Freitag Abend, es ist warm, die Sonne geht hier erst um halb zehn unter – so kann man es schon aushalten. 

Zu Beginn ging es heute durch die lange Bucht von La Baule. 

Der Wochenendkurs im Katamaran segeln hat schon heute Morgen begonnen. 

Die Senioren turnen auch schon am Strand. 
Ansonsten typisch Vorsaison: viele Baustellen und noch wenig Gäste. 

Das nächste Aufregende war die Brücke über die Mündung der Loire in Saint Nazaire. 60 Meter in den kleinen Gängen rauf am schmalen Radstreifen neben den Autos und Sattelschleppern, (Gott sei Dank Seitenwand von richtigen Seite) und dann runter mit Vollgas. 

Nach der Brücke ging es gleich auf den anfangs erwähnten Radweg. Brütende Störche die ihre Jungen füttern, Kormorane die sich nicht fotografieren lassen – alles Zeichen für Süßwasser. Küste ade, es geht flussaufwärts. 

Häuser die im Fluss versinken. 

Schiffe die zu lange in der Sonne waren.

Liebe Grüße noch nach St. Wolfgang! Ich hoffe der Rotwein ist gut. 

Tagesstatistik

Start: La Baule 
Ziel:  Nantes 
Tageskilometer:  92 km
Aufwärts: 312 m
Abwärts:  295 m

Gesamtkilometer: .   1.312 km
Gesamthöhenmeter:  7.988 m

Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 

Also zeitlich gesehen ist jetzt Halbzeit. Kilometermäßig wohl auch. Den wilderen Teil der Reise (landschaftlich) habe ich ja hinter mir – schade eigentlich. Und den einsameren Teil auch – es ist hier richtig was los am Loire Radweg. 

Hardcore Langstreckenfahrer- teilweise lockere Typen und teilweise welche mit recht verbissenem Gesichtsausdruck, Wochenendgruppen (das sind die richtig großen Gruppen), Familien mit Kindern (die am Nachmittag die Räder sicher wieder aufs Auto packen) und in der Nähe von Ortschaften zusätzlich noch Spaziergänger und Hundehalter. Da kann es schon mal eng werden am Radweg. 

Es war heute den ganzen Tag stark bewölkt und kühl. Geregnet hat es nicht, obwohl die Wolken zeitweise recht bedrohlich gewirkt haben. 

Erst jetzt am späteren Abend ist die Sonne noch durchgekommen. Ich sitze in einem Pub, trinke mein Bierchen und erzähle Euch vom heutigen Tag. 

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Tagesstatistik

Start: Nantes 
Ziel:  Anger 
Tageskilometer:  107 km
Aufwärts: 261 m
Abwärts:  236 m

Gesamtkilometer: .   1.419 km
Gesamthöhenmeter:  8.249 m

Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt.