Das mit dem “au revoir ” versteht ja wahrscheinlich (fast) jeder und “Hoi zäme” ist eine freundschaftliche Begrüßung in der Schweiz ??. 

Ja genau,  ich bin heute aus Frankreich kommend, mit einem ganz kurzen Aufenthalt in Deutschland gleich weiter in die Schweiz, nach Basel gekommen. (Das mit Deutschland hat sich nicht vermeiden lassen weil die 3-Länderbrücke zuerst nach Deutschland und erst dann in die Schweiz führt.) 

Aufregend war das ganze ja nicht, F – D ist Schengen (und hier gibt es ja keine Flüchtlingsgefahr und damit keine Kontrollen ) und von D nach CH werden Radfahrer ? netterweise durchgewunken.

Ich wollte nie nach Basel (obwohl ich ja oft in der Schweiz bin)  finde die Stadt aber jetzt sehr ansprechend. Auf dem Radweg erlebt  man eine Stadt einfach ganz anders! 

 

So werden die Kinder in Baseler Kinderkrippen ausgelüftet. 

Eine alte Stadtmauer von innen und von außen. 

Das Stadion mit Schrebergärten im Vordergrund. 

Von Basel aus bin ich dann dann auf der Schweizer Seite des Rheins bis nach Stein gefahren. 

 

 Die Schweizer Radweg Beschilderung ist auf das wesentliche beschränkt – das passt ja wenn nicht viele andere Radwege kreuzen, in der Stadausfahrt von Basel verliert man da aber leicht den rechten Weg… Später als es nicht mehr so wichtig war wurde die Beschilderung viel besser. 

Zwischendurch noch die  Römersiedlung Augusta Raurica.  

In Stein bin dann auf die deutsche Seite nach Bad Säckingen gewechselt.  (weil die Quartiere da deutlich günstiger sind) 


Nach mehr als 3 Wochen in Frankreich ist jetzt ja ein guter Zeitpunkt für eine Zusammenfassung:


Leicht hat man es nicht in Frankreich wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Fast niemand spricht eine Fremdsprache und wenn, dann sehr schlecht. Eine richtiges Gespräch kommt so nie zustande. 

Wenn dann die Radwege auch noch leer sind (bis auf die einheimischen Rennradfahrer) dann wird es sehr ruhig und man freut sich aufs Telefonieren und aufs Blog schreiben. 

Fast alle Leute die ich getroffen habe waren sehr freundlich und zuvorkommend. (und die paar Trottel gibt es bei uns ja auch)  Daß man Hemmungen hat in einer Sprache zu sprechen die man eigentlich nicht kann liegt ja auf der Hand. 

Essen in Frankreitch ist so teuer –  STIMMT NICHT!!! (so billig wie bei uns in Wien-Vorstadt ist es natürlich nicht) 

Man muss sich nur  an den “Usus” halten. Ein 3 gängiges Mittagsmenue mit Getränk um 15€ ist doch OK?  Etwas anderes als das Menü bestellen hier Nur Fremde. 

Essen sie auch zu Abend? Das war die Frage im Gasthaus neben der Straße (in dem auch die Fernfahrer übernachten)   – nicht: Was möchten Sie zum Abendessen. 

Und es haben auch alle das gleiche gegessen – 3 Gänge, eine Flasche Rotwein am Tisch – möchten Sie noch Käse? (Einfach zu verstehen wenn dir die Dame des Hauses die Käseplatte hinhält) Auf der Rechnung standen dann 13€.

Billig Übernachten ist nicht!

 Zimmer kosten von 50€ aufwärts. Zimmer nicht Personen zählen hier – zu zweit reisen würde also nur die Hälfte kosten. Viele Radfahrer haben ein Zelt ⛺ mit und übernachten neben dem Radweg (darf man hier). Ich dusche gerne nach einem Tag auf dem Rad und genieße ein gemachtes Bett. 

Frankreich ist nicht gleich Frankreich! 

Paris – Bretagne – Loire-Tal – Nordosten. Da ist die Landschaft und sind die Leute schon ganz anders! 

Ich bin ein Fan der Bretagne geworden! Da werden wir (Lisbeth und ich) wohl noch einen Urlaub machen. 

Die Zeit scheint hier anders zu gehen. 

In vielen Dingen scheinen die Franzosen sehr konservativ – weltoffen sind sie sicher nicht. 

Ich habe mich öfters an meine Jugend erinnert – hier knattern die Mopeds noch immer laut – die Traktoren sind alt und  die Heuwender sieht man bei uns eher im Museum. 

Erschreckt hat mich der Verfall: In den Dörfern gibt es nichts mehr. Keine Geschäfte, keine Gasthäuser,  keine Firmen. Der Prozess der Landflucht und der sterbenden Infrastruktur ist hier deutlich weiter fortgeschritten als bei uns. 

Frankreich wird mir auch als das Land der geschlossenen Fensterläden, der hohen Mauern und der blickdichten Hecken in Erinnerung bleiben. 

In Summe: Eine schöne Reise – aber nicht uneingeschränkt zu empfehlen

Tagesstatistik

Start: Muhlhaus
Ziel:  Bad Säckingen 
Tageskilometer: 88 km
Aufwärts: 365 m
Abwärts:  287 m

Gesamtkilometer:      2.628 km
Gesamthöhenmeter:  13.247 m 

Erforderliche Tageskilometer: 62 km
(um Bregenz am Montag, 19. Juni abends zu erreichen) Ich glaube ich kann am Bodensee einen Badetag einlegen. 

Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 
  • Sonntag, 4.6.17 Hintere Bremsbeläge gereinigt (Schleifgeräusche am Hinterrad) Wie immer nutzen sich die Beläge ungleich ab. Rechtzeitiger Links – Rechts Wechsel  könnte die Lebensdauer der Beläge deutlich erhöhen. 
  • Freitag, 9.6.17 Hintere Bremsbeläge gewechselt
  • Samstag, 10.6.17 2.000er Inspektion: keine Beanstandungen. 
  • Montag, 12.6.17 Keine Pumpe mehr. 
  • Mittwoch, 14.6.17 Neue Pumpe am Getränkehalter montiert und hinteren Reifen aufgepumpt. 

Ich bin heute früh gleich wieder auf die schweizer Seite vom Rhein gewechselt. Fast gleich zumindest, denn vorher hatte ich noch einen deutschen Supermarkt geplündert. 

Diese Städtchen am Rhein sind all schön renoviert und es gibt noch viele der alten Holzbrücken die für Fußgänger und Radfahrer ohne irgendwelche Grenzkontrollen benutzbar sind. 

Beim Rheinfall und oberhalb gehört streckenweise auch das rechte Ufer zur Schweiz. Dazwischen kommt man immer wieder mal such deutsches Gebiet, da gibt es dann jeweils nur ein Schild das den Grenzübertritt andeutet.

 

Ich bin dann auf der rechten Seite geblieben und über Stein am Rhein den Untersee bis nach Radolfszell gefahren. 

Habt ihr gewusst dass westlich von Konstanz ein eigener See liegt der Untersee heißt? Der Rhein geht also zuerst in den Bodensee, dann in den Untersee und dann in die Nordsee

Mit dem Fenstertag (die Schweizer sagen Brückentag) haben sich die Radfahrer vervielfacht. Hier in Deutschland ist der Anteil der Elektroradler besonders hoch. 

Schlimm wird es wenn ganze Pensionisten Klubs ausreiten und wie eine aufgeregte Schar Hühner an jeder Kreuzung die Welt neu bewerten… 

Ich werde morgen den EuroVelo6 bis zur Donau weiterfahren. 

Dabei geht es über eine wichtige Wasserscheide. (Der Rhein und seine Zuläufe laufen nach Westen, die Donau und ihre Zuläufe nach Osten.)  

Die Bilder vom Tag:

 


Tagesstatistik

Start: Bad Säckingen
Ziel:   Radolfzell 
Tageskilometer: 135 km
Aufwärts: 992 m
Abwärts:  897 m

Gesamtkilometer:      2.763 km
Gesamthöhenmeter:  14. 239 m 
Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 
  • Sonntag, 4.6.17 Hintere Bremsbeläge gereinigt (Schleifgeräusche am Hinterrad) Wie immer nutzen sich die Beläge ungleich ab. Rechtzeitiger Links – Rechts Wechsel  könnte die Lebensdauer der Beläge deutlich erhöhen. 
  • Freitag, 9.6.17 Hintere Bremsbeläge gewechselt
  • Samstag, 10.6.17 2.000er Inspektion: keine Beanstandungen. 
  • Montag, 12.6.17 Keine Pumpe mehr. 
  • Mittwoch, 14.6.17 Neue Pumpe am Getränkehalter montiert und hinteren Reifen aufgepumpt. 
  • Die Kette macht langsam Probleme beim Schalten. Mein Spray ist alle – muß morgen einen Radladen finden oder eine Tankstelle (gibt nicht viele am Radweg) 

Vom Untersee ging es heute den EuroVelo6 entlang bis zur Donau (Tuttlingen). 

Damit habe ich den Bogen geschlossen und den EuroVelo6 vom Atlantik bis Russe (Bulgarien – ein Stück vor dem Schwarzen Meer) befahrenen. 

Das Stück von Russe bis zum Schwarzen Meer mache ich vielleicht noch als Boot+Bike Reise gemeinsam mit Lisbeth. 

Aber zurück zum heutigen Tag. Von Radolfzell (400m) ging es –  mit ein paar Talsenken dazwischen immer bergauf bis auf 850m. 

An dieser höchsten Stelle gibt es sogar einen Schilift und eine Schihütte. (Wie oft der in Betrieb ist möchte ich gar nicht wissen) 

Von Tuttlingen aus bin ich dann entlang der Donau vorbei an der Donauversickerung bis nach Beuron gefahren. 

Das letzte Mal bin hier ja bei beinahe Hochwasser duchgefahren, aber auch heute ist die Donau nicht ganz versickert. 

Macht nichts, schön ist die Gegend allemal. 


Von Beuron bin ich dann wieder zurück zum Bodensee –  nach Ludwigshafen gefahren.

Von Beuron hoch auf die 800m habe ich mich verleiten lassen einem Wanderweg zu folgen. Das ging bis zu einer Lourdes – Grotte (mit katholischer Komplettausstattung)  gut, danach war es so wie ein Hochgebirgsweg bei uns. Mit schieben hat sich das Problem aber ganz gut bearbeiten lassen. Nur an einer Stelle mit vielen Stufen habe ich das Rad und das Gepäck getrennt hochgetragen. (15kg Rad und 15kg Gepäck auf einmal war mir zu viel) 



Ich bin ja froh dass ich am 28.Tag meiner Reise schon einigermaßen Fit bin, der heutige Tag war jedenfalls recht fordernd! 

Tagesstatistik

Start: Radolfzell
Ziel:    Sipplingen 
Tageskilometer: 110 km
Aufwärts: 1283 m
Abwärts:  1279 m

Gesamtkilometer:      2.876 km
Gesamthöhenmeter:  15.522 m 
Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 
  • Sonntag, 4.6.17 Hintere Bremsbeläge gereinigt (Schleifgeräusche am Hinterrad) Wie immer nutzen sich die Beläge ungleich ab. Rechtzeitiger Links – Rechts Wechsel  könnte die Lebensdauer der Beläge deutlich erhöhen. 
  • Freitag, 9.6.17 Hintere Bremsbeläge gewechselt
  • Samstag, 10.6.17 2.000er Inspektion: keine Beanstandungen. 
  • Montag, 12.6.17 Keine Pumpe mehr. 
  • Mittwoch, 14.6.17 Neue Pumpe am Getränkehalter montiert und hinteren Reifen aufgepumpt. 
  • Die Kette macht langsam Probleme beim Schalten. Mein Spray ist alle – muß morgen einen Radladen finden oder eine Tankstelle (gibt nicht viele am Radweg) 
  • Gleich beim Wegfahren bin ich zu einem super Radshop gekommen. Das Spezial-Kettenöl hat gut geholfen – die Kette ist trotzdem hinüber. Bis Bregenz hält sie aber sicher noch durch.  

Habe letzte Nacht ein Privat-Zimmer bei einer alten Dame gehabt. Eigentlich ganz nett, nur daß ich schon um 8:00 Frühstück wollte war ihr gar nicht recht. Das hat die Omi richtig aus dem Konzept gebracht. (dabei hatte ich ihr am Vorabend noch beim Kirschenplücken geholfen und eigentlich was gut bei ihr) 

Ja und nach diesem unverschämt frühen Frühstück hab ich auf den Weg um den Bodensee gemacht. Ein Katzensprung eigentlich, man kommt nur nicht recht weiter: Heute war den ganzen Tag Hochbetrieb auf den Uferwegen. Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer waren im Dauerstress!

 Enorm was sich da am deutschen Ufer so abspielt. Jede Ortschaft am See ist touristisch aufgepeppt, ein Gastgarten jagt den anderen. Jachthäfen wechseln sich mit Strandbädern ab, gediegene Villen mit Reihenhäusern. Freier Strandzugang findet sich erst am Ostufer, so ab Lindau und in Vorarlberg. 

 


Die Gegend ist sehr schön, der Radweg nicht. Lange Strecken geht es neben der Bundesstraße her und auf der war ja heute auch Hochbetrieb. 

 Die Seebühne Bregenz 

Hinter Bregenz beginnt eine Aulandschaft, ich bin da bis zur Einmündung der Bregenzer Ache gefahren. Die Landschaft und die Leute haben mich an die Lobau erinnert. 

 Mein Hotel heute ist in einem renovierten Fabriksgebäude und so richtig “cool” 

 

Morgen geht es als Abschluss der Radreise noch nach Feldkirch, da muss ich dann die Ankunft des Autoreisezugs überwachen. 



Tagesstatistik

Start:  Sipplingen
Ziel:    Bregenz 
Tageskilometer: 82 km
Aufwärts: 270 m
Abwärts:  255 m

Gesamtkilometer:      2.955 km
Gesamthöhenmeter:  15.792 m 
Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 
  • Sonntag, 4.6.17 Hintere Bremsbeläge gereinigt (Schleifgeräusche am Hinterrad) Wie immer nutzen sich die Beläge ungleich ab. Rechtzeitiger Links – Rechts Wechsel  könnte die Lebensdauer der Beläge deutlich erhöhen. 
  • Freitag, 9.6.17 Hintere Bremsbeläge gewechselt
  • Samstag, 10.6.17 2.000er Inspektion: keine Beanstandungen. 
  • Montag, 12.6.17 Keine Pumpe mehr. 
  • Mittwoch, 14.6.17 Neue Pumpe am Getränkehalter montiert und hinteren Reifen aufgepumpt. 
  • Die Kette macht langsam Probleme beim Schalten. Mein Spray ist alle – muß morgen einen Radladen finden oder eine Tankstelle (gibt nicht viele am Radweg) 
  • Gleich beim Wegfahren bin ich zu einem super Radshop gekommen. Das Spezial-Kettenöl hat gut geholfen – die Kette ist trotzdem hinüber. Bis Bregenz hält sie aber sicher noch durch.  

Der letzte Tag! 

Da wollte ich doch zumindest noch einmal den Tagesschnitt fahren. Und das war es mit einer Bregenz – Feldkirch – Bludenz – Feldkirch Runde fast kilometergenau. 

Ich habe dieser Tage ein Benger Radleiberl an und das Hotel von gestern ist auf dem ehemaligen Fabriksgelände von Benger – die Damen an der Rezeption haben das recht lustig gefunden. 

Heute übernachte ich bei einem Türken in Feldkirch. Netter Laden und nicht weit vom Bahnhof, da lass ich mich dann einpacken. (Lisbeth kommt mit dem Autoreisezug an) 

 

Die Vorarlberger haben super Radwege! 

Nachdem ich aus Bregenz draußen war gab fast ausschließlich Radweg oder gepflegte Waldwege. Und das Panorama ist für einen (fast) Älpler ein Genuss. 

Warm war es heute schon, die Hitzewelle kommt! 

Ich werde getrennt noch eine Zusammenfassung der ganzen Reise schreiben, dafür muss ich aber alles noch ein wenig Setzen lassen. 

Die Lücke im Bild muss ich z.B. noch korrigieren – da hab ich die Aufzeichnung erst Mittags angeworfen. 
 Tagesstatistik

Start:  Bregenz 
Ziel:    Feldkirch  
Tageskilometer: 101 km
Aufwärts: 421 m
Abwärts:  349 m

Gesamtkilometer:      3.056 km
Gesamthöhenmeter:  16. 213 m 
Werkstattbericht 

  • Mittwoch,, 24.5.17  Befestigung hinterer Kotflügel nachgezogen,,,,,, ogen. 
  • Sonntag, 28.5.17 Befestigung linker Z-Träger gebrochen. Mit Kabelbinder befestigt. 
  • Mittwoch, 31.5.17 Kette geölt. (Wie immer nach Regentagem).
  • Freitag, 2.6.17 Schraube am rechten Z-Träger wieder befestigt. 
  • Sonntag, 4.6.17 Hintere Bremsbeläge gereinigt (Schleifgeräusche am Hinterrad) Wie immer nutzen sich die Beläge ungleich ab. Rechtzeitiger Links – Rechts Wechsel  könnte die Lebensdauer der Beläge deutlich erhöhen. 
  • Freitag, 9.6.17 Hintere Bremsbeläge gewechselt
  • Samstag, 10.6.17 2.000er Inspektion: keine Beanstandungen. 
  • Montag, 12.6.17 Keine Pumpe mehr. 
  • Mittwoch, 14.6.17 Neue Pumpe am Getränkehalter montiert und hinteren Reifen aufgepumpt. 
  • Die Kette macht langsam Probleme beim Schalten. Mein Spray ist alle – muß morgen einen Radladen finden oder eine Tankstelle (gibt nicht viele am Radweg) 
  • Gleich beim Wegfahren bin ich zu einem super Radshop gekommen. Das Spezial-Kettenöl hat gut geholfen – die Kette ist trotzdem hinüber. Bis Bregenz hält sie aber sicher noch durch.  
  • Fahrrad an der Tanke gewaschen. (Immer Vorsicht mit den Hochdruckreinigern –  aber total verdreckt ins Auto ist auch nicht das Wahre)